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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Die protektionistische Politik der USA unter Präsident Trump schadet der deutschen Wirtschaft erheblich, insbesondere kleinen und mittleren Industrieunternehmen, die die Zölle nicht durch Standortverlagerung umgehen können. Deutschland steht vor zahlreichen strukturellen Herausforderungen wie hohen Energiekosten, alternder Infrastruktur und einer alternden Bevölkerung, während die USA ihre wirtschaftliche Stärke und Produktivitätsvorteile beibehalten. Die politische Schwäche Europas und die begrenzte Rolle des Euro auf dem Weltmarkt verschärfen die Situation noch weiter, und Ökonomen zeichnen ein düsteres Bild für die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands.
Die jüngsten Handelsabkommen von Präsident Trump mit Malaysia und Kambodscha enthalten politisch brisante Bestimmungen, die im Gegenzug für Zollsenkungen eine Angleichung an die US-Standards für Ausfuhrkontrollen und Sanktionen vorschreiben. Dies stellt eine Abkehr von früheren Handelsabkommen dar, die sich mehr auf Investitionsverpflichtungen konzentrierten.
Microsoft Teams wird ab Dezember 2025 eine automatische Standorterkennung über Wi-Fi einführen, mit der Vorgesetzte die Anwesenheit von Mitarbeitern in Bürogebäuden verfolgen können. Die Funktion vergleicht Netzwerkdaten mit SSID-Namen, um den genauen Arbeitsort zu bestimmen, was bei Kritikern Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes hervorruft, die davor warnen, dass dies zur Überwachung von Mitarbeitern missbraucht werden könnte. Microsoft gibt an, dass die Funktion standardmäßig deaktiviert ist und aus Datenschutzgründen die Aktivierung durch den IT-Administrator sowie die Zustimmung der Mitarbeiter erfordert.
UBS wies einen starken Quartalsgewinn von 2,5 Milliarden Dollar aus, konnte die Anleger jedoch nicht zufrieden stellen. Grund dafür waren anhaltende Probleme wie Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit den AT1-Anleihen der Credit Suisse und die Ungewissheit über die Schweizer Kapitalvorschriften. Trotz operativer Fortschritte bei der Integration der Credit Suisse beunruhigen politische und regulatorische Gegenwinde die Aktionäre weiterhin.
Das Schweizer Softwareunternehmen Nexthink, ursprünglich ein Spin-off der EPFL, wurde von der US-Investmentfirma Vista Equity Partners für 3 Milliarden Dollar übernommen. Die Übernahme markiert einen bedeutenden Meilenstein für die Schweizer Tech-Industrie, da Nexthink 2021 den Status eines Einhorns erreichte und nun eines der wertvollsten Schweizer Tech-Unternehmen darstellt. Das Unternehmen ist auf KI-gestützte IT-Infrastrukturmanagement-Software spezialisiert, die von über 1.500 Unternehmen weltweit genutzt wird, und beschäftigt mehr als 1.100 Mitarbeiter in Boston und Lausanne.
Professor Christoph Künzle hat die erste umfassende landesweite Studie über unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz lanciert. Ziel der Studie ist es, die Rentabilität, die Kostenstrukturen und die regulatorische Belastung der Branche nach den jüngsten Finanzvorschriften zu analysieren. Die von der Aquila Bank unterstützte Studie soll Transparenz in eine Branche bringen, die sich im Umbruch befindet. Die Ergebnisse werden am ersten Independent Wealth Manager Summit im März 2026 vorgestellt.
Der Artikel untersucht, wie das moderne Mantra „Folge deiner Leidenschaft” am Arbeitsplatz zu Burnout führen kann, wenn sich Mitarbeiter zu sehr mit ihrer Arbeit identifizieren. Er enthält persönliche Geschichten von Menschen, die einen Burnout erlebt haben, und hebt insbesondere die Risiken in sozialen, pädagogischen und Pflegeberufen hervor, wobei das mittlere Management besonders anfällig für Erschöpfungszustände ist.
Nvidia ist das erste Unternehmen, das dank des Booms der künstlichen Intelligenz eine Marktkapitalisierung von 5 Billionen Dollar erreicht hat. Die Aktie des Chipherstellers stieg um über 4,5 %, da seine Technologie für KI-Anwendungen weltweit unverzichtbar bleibt. Nvidia hat Apple und Microsoft in Bezug auf den Marktwert überholt und unterhält enge Beziehungen sowohl zu Tech-Giganten als auch zu KI-Startups. Das Unternehmen meistert die Handelsbeschränkungen zwischen den USA und China und profitiert gleichzeitig vom Vertrauen der Federal Reserve in das wirtschaftliche Wachstumspotenzial der KI.
Die Halbjahresergebnisse von Logitech sind insgesamt gut und zeigen eine starke Performance in den meisten Märkten. Das Unternehmen geht zuversichtlich in die Weihnachtssaison, nachdem es die Auswirkungen der Zölle durch Preiserhöhungen ausgleichen konnte. Auf dem US-Markt sind die Umsätze jedoch rückläufig, während die asiatischen Märkte ein starkes Wachstum aufweisen und für das Jahresendquartal eine deutliche Expansion erwartet wird. Gaming ist weiterhin ein Umsatztreiber für den PC-Zubehörhersteller.
UBS Investment Bank übertraf im dritten Quartal die Erwartungen und zeigte eine starke Leistung im globalen Wettbewerb. Der zweitgrösste Geschäftsbereich der Bank profitierte von seiner starken Position in Asien und verzeichnete eine dynamische Entwicklung bei Fusionen, Übernahmen und Börsengängen in allen Regionen. Die ursprünglich für das 4. Quartal geplanten US-Transaktionen wurden vorgezogen, möglicherweise aufgrund der Entwicklungen im Kongress.

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